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Auf dem Drahtesel auf Schatzsuche

Nach einem ausgiebigen Frühstück und einer Einführung in die Teamaktivität am Vormittag geht es los. Es werden an den geliehenen Fahrrädern noch GPS Halterungen angebracht, damit die Distanz bis zum nächsten Ziel auch bei Fahrt sicher abgelesen werden kann. Am Hauptplatz von Rust befindet sich für jedes der fünf Teams bereits der erste, gut getarnte Geocache. Viele Augen sind notwendig, um die kleinen Behälter zu enttarnen. Teamwork, genaues Hinschauen und auch die richtige Technik beim Annähern führen zum Ziel. Während die ersten Teams schon vorausfahren, ist ein Team bereits eingekehrt: Kein Problem, denn 2:30 Stunden später werden sich alle wieder beim Heurigen einfinden und jedes Team wählt die Geschwindigkeit und die Pausen selbst.

Entlang der wunderschönen Storchenwiese findet sich der zweite Cache. Obwohl er recht offensichtlich ist, dauert es doch eine Weile, bis das Objekt enttarnt ist und das Team feierlich das Rätsel entnimmt.

Mit Rückenwind geht es rasch dahin. Zwischen Schilfgürtel, Weingärten und Feldern radelt die Gruppe gemütlich Richtung Grenze.

 

Immer wieder gibt es am Wegrand nicht nur Geocaches, sondern auch anderes zu sehen. Wie hier zum Beispiel schon auf der ungarischen Seite ein Gehege mit Schweinen, die man über einen Fütterungsautomaten aktivieren kann.

In Fertőrákos ist dann der letzte von 6 Funden auf der Liste. Hier wird es noch einmal ganz knifflig, weil die Tarnung den Cache beinahe unsichtbar macht. Aber mit Teamarbeit und einer peniblen Suche gelingt es dann doch, das Versteck zu finden und das Rätsel zu bekommen. Das heißt aber noch nicht, dass es auch schon gelöst ist!

Wohlverdient kehren wir bei einem Heurigen in Fertőrákos ein und rasten uns ein wenig aus. Bald geht es die 15 km zurück nach Rust, wo dann noch ein Eis auf die fleißigen Radfahrer wartet.

Nicht umsonst ist die Gegend rund um den Neusiedler See berüht fürs Fahrradfahren: Die Wege sind gut ausgeschildert und beinahe ohne Autoverkehr zu befahren. Die Umgebung ist wunderschön, auch wenn der Blick auf den See nur manchmal möglich ist. Das ist etwa nach der Grenze kurz vor Fertőrákos der Fall: Am Horizont breitet sich der See aus und erst von hier ist die Mächtigkeit des Schilfgürtels zu erkennen.

 

In Rust gibt es mehrere Möglichkeiten, Räder auszuleihen. Der ganze Ort ist gut auf Radfahrer eingestellt und ist somit nicht nur für seine Störche und den Wein berühmt.

Überlegen Sie ebenfalls ein Geocaching Event als Betriebsausflug oder Firmenfeier mit dem Fahrrad? Treten Sie mit uns in Kontakt, wir machen sicherlich ein passendes Angebot.

 

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