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Fünf Dinge, die du beim geocachen bei Schnee wissen solltest

Die Natur ist im Winter in einem komplett anderen Modus. Cachen bei Schneelage erfodert daher auch andere Herangehensweisen, auch zum Schutz der Natur!

Schneewechte oder Ameisenhaufen? – Die Natur ist im Winter emfindlich!

Alles konzentriert sich auf das Überleben und so werden bei Pflanzen wie bei Tieren auch die Schutzmechanismen zurückgefahren und die Verletzlichkeit steigt in vielen Fällen. So kann sich unter einem großen Haufen Schnee im Wald leicht ein Ameisenhaufen befinden. Springt man ungestüm hinein, kann zum Beispiel die jahrelange Arbeit der Ameisen zunichte machen.

 

Tiere brauchen viel Energie beim Flüchten!

Tiere brauchen bei ihrer Flucht Energie, die sie am Ende des Winters dringend als Reserve benötigen. Die Caches sollten also so ausgewählt werden, dass sie an begangenen Routen liegen, um nicht zu tief in die Ruhegebiete einzudringen. Wenn du Tiere in der Ferne beobachtest, lass ihnen die Zeit, ihre Dinsanz zum Menschen langsam zu erweitern und dränge sie nicht zu einer energieaufwändigen Flucht.

 

 

Gehen in der Traktorspur – Der Zugang ist etwas komplizierter!

In nichttouristischen Gebieten sind die Anreisemöglichkeiten bei Schneelage oft stark eingeschränkt. Sobald man die höher klassifizierten Straßen verläßt, wird bald nur mehr gestreut oder gar nicht geräumt. Offensichtliche „Hauptwege“ sind einfach nur wegen der Zufahrt zum Bauernhof besser sichtbar, der richtige Weg wurde übersehen, weil er noch nicht geräumt war. Feldwege sind dann etwas unbequem über Traktorspuren begehbar und Schneewechten bilden überraschende Hindernisse. In touristishcen Gebieten sind Feld- und Waldwege plötzlich Pisten, Rodelbahnen oder Verbindungen zwischen Liften. Es gibt Fangzäune und den einen oder anderen Schifahrer, der einem quer durch den Tiefschnee entspannt oder mit aufgerissenen Augen entgegenfliegt. Ein Paar Schneeschuhe sind jedenfalls kein schlechtes Gepäck am Rucksack, wenn die winterliche Geocaching Tour ansteht. Die Zugänglichkeit läßt sich aufgrund der Karte kaum abschätzen und kann auch man die fünffache Zeit erfordern.

 

Alles ist weiß und bedeckt! Die Suche gestaltet sich… schwierig.

Die meisten Caches werden im Sommer ausgelegt. Da wird nicht so schnell an die Auffindbarkeit bei Schneelage gedacht. Die Markierung, dasss der Cache bei Schneelage nicht zu finden ist, fehlt oft. Da stellt sich dann die Frage, ob man die klassischen Versteckorte wie Baumstümpfe, Wurzelbereiche und Steinhaufen tatsächlich genauer untersucht, was dann bedeutet: Im Schnee graben! Oder ob man sich auf die Astlöcher, hängenden und magnetischen Caches, oder wie am Foto Caches in Rohren beschränkt und es dann bald einmal sein läßt, wenn er dort nicht zu finden ist.

 

Das Tolle am Winter: Man kann sich auch mal einen Ausrutscher leisten!

Wer die Herausforderung sucht, der bekommt sie auch. Winterliches Cachen sollte nicht allzu sportlich angegangen werden, sondern vielmehr leise, ruhig und gemütlich. Tückisch sind in den Wäldern mit Hanglage die glitschigen Äste, die in Talrichtung liegen und mit einer dünnen Schneeschicht überzuckert sind. Jeder Schuh rutscht hier und wer sich Verletzungen sparen möchte, sollte solches Gelände wirklich vorsichtig und langsam begehen. Eisplatten oder gefrorene Lacken unter Schneeschichten sind ebenfalls Klassiker für Ausrutscher.

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