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Geocaching und Fiaker in Wien

Diese Buchung war unter „Spezial“ abgespeichert: Der Kunde wünschte für eine Gruppe von 75 Personen eine Kombination mit einer Fiakerfahrt und hatte diese auch schon unter Vertrag. Los gings um 14:00 im Hotel. Die kurze Einführung sollte zuerst noch im Seminarraum stattfinden, doch dann wurde kurzfristig umdisponiert und so gings gleich vom Hotel die kurze Strecke zu Fuss zum Heldenplatz, wo bereits die Fiakerfahrer auf die internationalen Gäste warteten.

 

Die Einführung für das Geocaching Event fand dann für alle etwas abseits vom Trubel statt. Danach wurden die Teams auf zwei Halbgruppen aufgeteilt. Die eine Hälfte der Teams startete mit der Fiakerfahrt, während die andere Hälfte sogleich mit dem Geocaching loslegte. Pro Team waren wie immer eigene Caches versteckt, sodass sich niemand sorgen musste, dass ein schnelleres Team alle Caches „wegschnappt“. Nur die Caches auf den eigenen Geräten konnten gefunden werden, nicht die der anderen Teams. Jedes Team erhielt 2 hochwertige Garmin GPSMAP 64s Geräte, die durch den zusätzlichen Empfang des russischen GLONASS Systems eine sehr hohe Empfangsgenauigkeit haben. Das ist in der Stadt nicht unerheblich, da es zahlreiche Spiegelungen, Abschattungen und hohe Gebäudefronten gibt.

Während das Team von Riding Dinner ihre Gäste durch die wunderschöne Wiener Innenstadt kutschierte, suchten die Geocacher in den umliegenden Flächen nach Caches.

Zur Mitte der Zeit sollte ein Wechsel stattfinden, wobei hier die Herausforderung die Pünktlichkeit war. Dennoch fand in einem Zeitrahmen von nur 10 Minuten der Wechsel der 75 Personen von einer Aktivität zur nächsten statt und das ist insbesondere aufgrund der Vielsprachigkeit der Gruppe, der für fast allen neuen Aktivität des Geocachens und der für Viele neuen Stadt schon eine beträchtliche Leistung.

Alle zurückkehrenden Teams erhielten aus der Schatztruhe Schokogoldmünzen und die Lösungen zu ihren Aufgaben, während die nächsten Teams schon loszogen, um ihre Verstecke zu finden. Auch einige neugierige Passanten fragten, was hier gerade geschehe. An diesem ersten vergleichsweise warmen Frühlingstag war der Platz natürlich voll von Menschen, die die junge Frühlingsstimmung mit einem Spaziergang genossen.

Wir haben auch überlegt, das Geocaching mit der Fiakerfahrt so zu überschneiden, dass wirklich während der Fahrt Caches gefunden werden, allerdings hat sich das bald als undurchführbar herausgestellt. Die Fiakerfahrten sind auf bestimmte Routen festgelegt, Überholmöglichkeiten gibt es wenige und die Fiaker sind auch gewohnt, in einem klar getakteten Zeitregime zu fahren. Dennoch war die Kombination eine höchst Interessante: Beim Geocaching zu Fuss war es den Teilnehmenden möglich, die Stadt sehr im Detail – quasi Stein für Stein-  wahrzunehmen, während bei der Fiakerfahrt ein toller Überblick und auch eine geschichtliche Einführung möglich war.

Geocaching Business Events in Wien

Riding Dinner

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