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Kettenreaktion und kinetische Kunst als teambuilding

Richtig bekannt geworden sind Kettenreaktionen durch die TV Sendung „Domino Day“. Vermutlich war aber schon der Höhlenmensch fasziniert davon, dass kleinere Steine größere in Bewegung setzen können. Kinetische Kunst ist nichts Neues. Aber es packt uns: Bei unserem Ehrgeiz, bei unserem Verlangen, in der Welt Wirkung zu zeigen und nicht zuletzt beim Spannungsbogen zwischen Fehlertoleranz und Perfektion. Sehen Sie sich das Video an!

 

Kettenreaktion, Domino , Rube-Goldberg-Maschine,

Kugelbahn, oder cinetic art!

Das Grundprinzip ist das selbe: Ein Bewegungsimpuls setzt sich, wenn er einmal ausgelöst wird, vom Anfang bis zum Ende ohne weiteres Zutun von Menschen fort. Der Impuls wird von Gegenstand zu Gegenstand übertragen und endet in einem Show-Effekt.

Damit kanns losgehen:

Ein Haufen gut sortiertes und vorbereitetes und leicht verarbeitbares Material, einen Raum und Kleingruppen und Konzentrationn und schon geht es los! Die Planungs- und Bauphase dauert etwa 1,5 bis 2 Stunden bis die ersten Generalproben durchgeführt werden können. Die eingebauten Voids verhindern in der Testphase, dass bei unabsichtlicher Auslösung der Kettenreaktion möglichst wenig Aufbauarbeit frühzeitig „kinetisch neutralisiert“ wird.

Kinetische Kunst

Nicht nur der Impuls, die Bewegung fasziniert. Auch der ästhetische Anspruch kommt mit unserer Goldfolie nicht zu kurz. In Holzmodels werden die Loopings, Kurven und Geraden selber gepresst und danach verbaut.

Schnittstellen

Die Übergabe des Impulses an das Nachbarteam ist eine Herausforderung, die aus den interenen Abläufen der Firma wohl bekannt ist. Die Definition der Schnittstelle ist ein wichtiger Faktor, sowohl beim Bau einer Kettenreaktion als auch im Firmenalltag. Wo genau wird der Impuls mit welcher Energie übertragen? Die klare Absprache mit den Nachbarteams und die mehrfache Testung der Schnittstelle ist für das Gesamtergebnis von großer Bedeutung.

Fun oder mehr?

Je nach Kundenwunsch werden unsere Marble Runs, unsere kinetischen Kunstwerke als Side Event zu Meetings und Kongressen oder als Teambuilding ausgeführt. Die inhaltliche Komponente kann in weiterer Folge aufgegriffen und weiter bearbeitet werden.

Wieviele Personen?

Wir haben Erfahrungen mit Gruppen bis zu 600 Personen und im kinetischen Bereich mit bis zu 120 Personen. Je nach Ausgestaltung ist viel möglich. Wie klein die Gruppe sein darf: Kein Limit, aber dann eher eine Kostenfrage. Fragen Sie einfach an.

Wo kann das stattfinden?

Indoor in Seminar- und Konferenzräumen, bei Ihnen direkt an der Firma, in Gaststätten und bei Schönwetter und bei Schönwetter natürlich auch draußen! Die Kettenreaktionen benötigen etwas Platz: Die Teams bauen stehend an Tischen oder am Boden und je nach Gruppengröße wird eine oder mehrere gemeinsame Kettenreaktionen gebaut. Je länger die Kette wird, um so größer wird die Herausforderung, eine durchgängige Impulsübertragung zustande zu bringen.

Wir benötigen etwa 2 Stunden vorher Beginn Zutritt zum Raum, um alles vorbereiten zu können. Das kann zum Beispiel die Mittagspause sein. Nach dem finalen Durchlauf benötigen wir etwa eine Stunde, um den Raum besenrein zu übergeben.

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