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Ein Quiz, 15 knifflige Fragen

Die Köpfe rauchen und fragende Blicke werden in die Runde geworfen. Die Frage war recht eindeutig und die Antwort liegt sofort auf der Hand. Aber ein Warnsignal in meinem Hinterkopf lässt vermuten, dass es SO einfach wohl nicht sein kann. Im Kontext der bisher gestellten Fragen ist diese Frage einfach zu simple. Sie passt nicht ins Bild. Wo ist hier der Haken?Wir entscheiden, die Frage mal auf sich beruhen und wirken zu lassen und widmen uns zuerst der Hintergrundmusik. Nach jeder gestellten Frage wird auch Musik gespielt und die Teams müssen neben der Beantwortung der Quizfrage auch die Band oder den Musiker erraten.

Eine Zusatzaufgabe, die manchmal leicht von der Hand geht und manchmal… naja es liegt ja auf der Zunge, aber wer ist das schnell nochmal? Der Impuls, in die Tasche zu greifen, das Handy zu zücken und die entsprechende Musikerkennungsapp zu starten, lässt sich nur mühsam unterdrücken. Als Übersprungshandlung fühle ich, ob das Handy noch in der Tasche ist und lasse es darauf beruhen. Die Zeit läuft und schon schickt sich der Moderator an, die letzte Minute anzukündigen. Zum Glück lässt er sich gerade in ein Gespräch mit der Assistentin verwickeln und achtet nicht zu genau auf die Zeit.

Das verschafft uns eine Extraminute, um die knifflige Frage nun doch noch zu knacken. Es hilft nichts, wir finden den Haken nicht und kommen auch auf keine andere Lösung. Her mit dem Stift und die wahrscheinlich falsche Antwort wird niedergeschrieben. Was liegt, das pickt.

Die Assistentin geht schon von Tisch zu Tisch und sammelt ab, während ich mich erwartungsvoll am Kopf kratze. Die Spannung steigt, als die Lösungen verkündet werden. Die Frage ist ausgewertet und die Punkte pro Team im Mac eingeklopft.

Natürlich sind wir falsch gelegen. Die richtige Antwort war so naheliegend, rückblickend so einfach.

Wir hätten drauf kommen können und jemand am Tisch hatte auch schon einen Gedanken in die richtige Richtung… Aber eben nicht ausgesprochen und daher konnte sich der Gedanke auch nicht zur richtigen Lösung vorarbeiten. Aber Vorsicht: Zu vorschnell sollten die möglichen Antworten auch nicht kommuniziert werden. Wolfgang hat am Beginn der Quizveranstaltung auch schon darauf hingewiesen: Bevor das Team mit dem Assoziieren  und Weiterspinnen beginnt, sollte jeder am Tisch die Gelegenheit haben, eigenes Wissen auszugraben. Ein zu schnelles Hinausposaunen einer möglichen Antwort kann durchaus auch hinderlich für den Punkteerwerb sein.

Für Firmenevents (z.B. Betriebsweihnachtsfeiern) eignet sich eine Quizshow besonders gut! Die Quizfragen können sich auf Weihnachten, auf speziell gewünschte oder auf allgemeine Themen beziehen. Pro Tisch wird ein Team gebildet, und die Dauer kann mit der Anzahl der Fragen gut variiert werden.

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Ein kompetentes Team findet Antworten auf die kniffligsten Fragen!

 

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