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Die Geschichte hinter dem Phänomen Geocaching

Das Phänomen Geocaching, eines unserer Highlights und beliebtesten Dienstleistungen, die wir seit jeher anbieten, gibt es schon des Längeren – auch wenn wir das Verstecken der Caches in zahlreichen Locations perfekt beherrschen, so haben wir diese sinnvolle und spannende Art der Rätselrally leider nicht erfunden. Trotzdem wollen wir euch einen kurzen Auszug der Entstehung im folgenden Beitrag liefern.

GPS Daten als Informationsquelle

GPS Daten waren schon lange eines der führenden Mittel, um für militärische Zwecke zu dienen. Natürlich war diese Art der Technologie für die “normale” Bevölkerung nicht zugänglich. Im Mai des Jahres 2000 jedoch hat das US-Militär entschieden, dass auch die gemeine Bevölkerung diese Art der Technologie nutzen darf und kann. Positionsbestimmung waren ab diesem Zeitpunkt also nicht mehr einer elitären Gesellschaft vorenthalten. Genau hier beginnt die Geburtsstunde des Geocaching-Gedanken.

Dann ging es ziemlich schnell…

Early adopters versteckten darauf hin die ersten Caches nach dem “get some stuff, leave some stuff” Prinzip. Man konnte also etwas Verstecktes finden, dafür aber auch etwas Neues hinterlegen. Die ersten Spielregeln wurden somit gleich zu Beginn geboren! Diese Spielregeln wurden aber nicht gänzlich neu erfunden. Denn seit ca. 1850 gab es schon das sogenannte “Letterboxing”. Hier wurden ebenfalls Gegenstände in kleinen Behältern versteckt. Gesucht wurde aber natürlich nicht mit GPS-Geräten, wie ihr sie bei uns verwenden könnt, sondern mit Kompass, Karte und kryptischen Hinweisen.

Das Phänomen Geocaching erreicht Österreich

Die Etablierung des neuen Hobbys ging unglaublich rasch um die Welt. Nicht mal ein Jahr nach Freigabe der GPS-Daten durch das US-Militär wurde der erste Geocache in Vorarlberg versteckt. Derzeit befinden sich rund, zumindest schätzt man das, 100.000 Geocaches in Österreich. Wieviele davon noch aktiv sind, kann man aber leider nicht so einfach feststellen.

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Finden ist gut, aber selbst erstellen?

Nun kann man sich den Aufbau einer Geocaching-Route zwar ziemlich schnell und präzise vorstellen, doch das Verstecken, die Sinnhaftigkeit der Hinweise und die Gruppe, die an dem Ganzen ihren Spass haben will, muss mit einberechnet werden. Schließlich betreibt man das Ganze ja jetzt für jemand anderen und nicht rein für sich selbst und zum alleinigen Zeitvertreib. Aus diesem Grund ist es bei uns sehr wichtig sich an die Gruppe anzupassen – es muss also in einigen Kategorien gedacht und schlussendlich auch abgewickelt werden:

Die Größe der Geocaches:

Soll der gesuchte Gegenstand in Filmdosen versteckt werden? Ist er klein genug für eine Tupperbox? Soll es sich sogar um Kisten handeln, mit mehreren Litern Fassungsvermögen? Hier sollte man schon mal unterscheiden, ob man es mit Kindern oder Erwachsenen zu tun hat. Man kann die Größe natürlich auch davor bekanntgeben, damit die Gruppe sich darauf einstellen kann.

Phänomen Geocaching

Der Schwierigkeitsgrad:

Dieser ist natürlich abhängig von der Dauer und der Zeit, die zur Verfügung steht. Es wäre schon unglaublich blöd, wenn am Ende nichts gefunden wird, oder?

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Ziel erreicht: Otto-Wagner-Kirche

Das Gelände:

Ganz genau! Auch hier gibt es einiges zu bedenken. Wem kann ich welches Terrain zutrauen? Wie lange sollte die gesamte Route sein? Gibt es steile Aufstiege, braucht man zusätzliche Ausrüstung etc.?

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Ein Blick in die Zukunft

Da ihr jetzt zumindest einen kurzen Blick auf die Anfänge des Geocachings erhalten habt, möchten wir euch am Ende dieses Beitrages noch ein paar unserer vergangenen Geocaching-Events vorstellen.

Hier hat es uns ganz besonders gefallen:

GEOCACHING IM MOSTVIERTEL: G’SCHMEIDIG UNTERWEGS per GPS!

GRAFENEGG: GEOCACHING WIE IM MÄRCHEN

GEOCACHING IN SCHLOSS SCHÖNAU: „GPS-LUSTWANDELN“ VOM FEINSTEN

Teambuilding in Langenlois

GEOCACHING IN DEN LEISER BERGEN: WAS IST HIER IM BUSCH(BERG)?

GEOCACHING IN HAINBURG: PFORTE AUF FÜR IHR TEAM!

Und jetzt seid ihr dran…schon gespannt?

Kontaktiert uns doch einfach per Kontaktformular, via Telefon oder direkt per Email. Wir melden uns umgehend bei euch. Wir finden einen geeigneten Termin für euer Event und planen die nächsten Schritte unkompliziert und transparent. Nach der Terminfestlegung kann das Teamevent stattfinden! So einfach kann das bei uns sein.

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